Hannah Beham

Baby Care

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BabyfuesseBaby wird mit der Brust gestilltFrau mit BabyNeugeborenes mit offenen ArmenBabyfuesse im BrutkastenBabyfuesseBaby wird mit der Brust gestillt
Portrait Hannah Beham

Über mich

Meine ersten medizinischen Erfahrungen habe ich mir in meiner Zeit als Medizinische Praxisassistentin angeeignet. In dieser Zeit entdeckte ich die Liebe zu schwangeren Frauen und deren kleinen Wundern im Bauch. Im Sommer 2021 schloss ich dann mein Hebammenstudium mit Erfolg ab. Derzeit arbeite ich im Katonsspital St.Gallen auf der Neonatologie und unterrichte Hebammenstudierende an der ZHAW in Winterthur.
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Meine Angebote

Ab dem Sommer 2023 bin ich als Freiberufliche Hebamme tätig und freue mich folgende Angebote anzubieten:

VOR der Geburt

Beratungsgespräch zur Pränataldiagnostik

Kennenlerngespräch
fürs Wochenbett

Informationsgespräch
bei drohender Frühgeburt

NACH der Geburt

Wochenbettbetreuung von Mutter und Kind

Begleitung von Mutter
mit Frühgeborenen

Betreuung von Familien mit Kindsverlust

Weitere Angebote

Betreuung von Neugeborenen
mit Magensonde

Von der Entstehung des kleinen Wunders
bis zum Austritt nach Hause

Befruchtung
Entstehung des kleinen Wunders
Die Befruchtung ist der allererste Schritt zum Baby. Dabei dringt die väterliche Sammenzelle in die mütterliche Eizelle ein. Die beiden Zellkerne verschmelzen miteinander. Somit ist der Bauplan für ein neues Leben geschaffen.
Viele Hebammen bieten Beratungsgespräche zum Thema Pränataldiagnostik an oder begleiten und beraten dich bereits in der Schwangerschaft.
Nach der Zellteilung werden bereits die ersten Anlagen für die Organe gebildet. Bereits ab der 8. Schwangerschaftswoche hat das Kind einen Herzschlag. Bis zur vollständigen Reifung des Kindes dauert es im Schnitt 40 Wochen.
Spätestens jetzt ist es an der Zeit eine Hebamme für die Wochenbettbetreuung zu suchen.
Schwangerschaft
die ersten 40 Lebenswochen
Geburt
Stunde 0 auf der Welt
Mit der Geburt des Babys beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Diese intensive und eindrucksvolle Zeit ist geprägt mit neuen Verantwortungen und Herausforderungen als werdende Eltern.
Dieser aussergewöhnliche Moment wird von einer Hebamme begleitet.
Sie unterstützt das Elternpaar im Geburtsprozess.
Der Kreislauf des Neugeborenen muss sich unmittelbar nach der Geburt mit den neuen Begebenheiten anpassen. Mit dem ersten Atemzug beginnt die Anpassung des Kindes an die neue Umwelt. Es ist nun in der Lage selbstständig zu atmen und den Körper mit Sauerstoff zu versorgen.
Wenn ein Neugeborenes eine verzögerte Adaptation hat, wird es von der Hebamme unterstützt und gegebenenfalls mit Sauerstoff versorgt.
Adaptation
in den ersten 10 Lebensminuten
Plazenta
20 Minuten nach der Geburt
Nachdem das Kind auf der Welt ist, muss die Plazenta (Mutterkuchen) ebenfalls geboren werden. Die sogenannte „dritte Geburtsphase“ ist die Zeit der Nachgeburt. Sie dauert von der Geburt des Kindes bis zur Ausstossung der Plazenta zusammen mit der Nabelschnur und den Eihäuten.
Diese Phase der Geburt ist eine der risikoreichsten für die Mutter. Die Hebamme sorgt für eine ruhige Umgebung und behält den Blutverlust der Mutter unter Kontrolle.
Durch die Geburt der Plazenta kommt es zu einer Hormonverschiebung, diese fördert zusätzlich die Milchbildung bei der Mutter. Durch das häufige Ansetzen des Kindes an die Brust, erhält das Gehirn die Information für die Milchbildung.
Das Stillen ist meist ein Prozess und benötigt Zeit und Übung bis sich Mutter und Kind einspielen.
Im Wochenbett wird die Mutter beim Stillen von der Hebamme unterstützt und erhält Tipps und Tricks für eine gute Stillbeziehung.
Stillen
in den ersten 2 Lebensstunden
Neugeborenenstatus
in den ersten 2 Lebensstunden
Im Gebärsaal findet bereits der erste Check des Neugeborenen statt. Hierbei wird das Neugeborene von Kopf bis Fuss untersucht, um Auffälligkeiten auszuschliessen.
Die Untersuchung wird meist von der Hebamme oder einem Arzt durchgeführt.
Das Wochenbett im Spital dauert im Schnitt 3-4 Tage. Danach darf die Mutter mit dem Kind nach Hause. Die Umstellung im Körper der Frau dauert bis zu 8 Wochen an.
Die Gebärmutter bildet sich zurück und es kommt zu einer Hormonumstellung.
Die Hebamme kontrolliert die Rückbildung regelmässig, unterstützt das Stillen und begleitet das Paar in der Babypflege.
Wochenbett
die ersten 8 Wochen
Babypflege
bis zum ersten Lebensjahr
Bei der Babypflege gilt der Spruch "Weniger ist Mehr". Die Haut des Neugeborenen muss sich in den ersten Lebenstagen an die trockenen Verhältnisse anpassen. Zu Beginn versorgt die Käseschmiere (Vernix) die Babyhaut mit Feuchtigkeit. Die Haut der Neugeborenen ist sehr sensibel und empfindlich, darum ist es wichtig geeignete Produkte zu verwenden.
Produktempfehlungen und Erfahrungen beschützen viele Neugeborene vor Hautproblemen. Hautbeurteilungen und Anpassungen der Produkte kann die Hebamme durchführen.
Vor dem Austritt aus dem Spital erfolgen bei jedem Neugeborenen einfache und kostengünstige Untersuchungen, um ein gewisses Spektrum an Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Das sogenannte POX-Screening (Puls-Oximetrie-Messung) erfolgt ca. 12h nach der Geburt und dient zum Ausschluss von Herzfehlern. Des Weiteren wird ein Hörscreening durchgeführt. Durch die Früherkennung kann eine verzögerte Sprachbildung verhindert werden. Als letztes erfolgt das Neugeborenenscreening. Dies ist eine Blutuntersuchung auf 10 Stoffwechselerkrankungen, die mittels Therapie behandelt werden können.
Diese einfachen und kostengünstigen Checks werden im Spital von der Hebamme durchgeführt.
Checks
12-96 Stunden nach der Geburt
Austritt
3-4 Tage nach der Geburt
Wenn Mutter und Kind bei guter Gesundheit sind können sie nach ca 3-4 Tagen aus dem Spital austreten.
Für den weiteren Verlauf zu Hause ist die Hebamme zuständig. Beim ersten Kind kommt sie zu Beginn fast täglich auf Hausbesuche vorbei und mit der Zeit werden die Abstände der Kontrollen etwas grösser. Bis zu 16 Besuche übernimmt die Krankenkasse bei Erstgebärenden. Die Umstellung ist für das frisch gebackene Elternpaar zu Beginn gross. Ich lege werdende Eltern sehr ans Herz sich von einer Hebamme unterstützen zu lassen!

Von der Entstehung des kleinen Wunders bis zum Austritt nach Hause

Befruchtung
Entstehung des kleinen Wunders
Die Befruchtung ist der allererste Schritt zum Baby. Dabei dringt die väterliche Sammenzelle in die mütterliche Eizelle ein. Die beiden Zellkerne verschmelzen miteinander. Somit ist der Bauplan für ein neues Leben geschaffen.
Viele Hebammen bieten Beratungsgespräche zum Thema Pränataldiagnostik an oder begleiten und beraten dich bereits in der Schwangerschaft.
Schwangerschaft
die ersten 40 Lebenswochen
Nach der Zellteilung werden bereits die ersten Anlagen für die Organe gebildet. Bereits ab der 8. Schwangerschaftswoche hat das Kind einen Herzschlag. Bis zur vollständigen Reifung des Kindes dauert es im Schnitt 40 Wochen.
Spätestens jetzt ist es an der Zeit eine Hebamme für die Wochenbettbetreuung zu suchen.
Geburt
Stunde 0 auf der Welt
Mit der Geburt des Babys beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Diese intensive und eindrucksvolle Zeit ist geprägt mit neuen Verantwortungen und Herausforderungen als werdende Eltern.
Dieser aussergewöhnliche Moment wird von einer Hebamme begleitet.
Sie unterstützt das Elternpaar im Geburtsprozess.
Adaptation
in den ersten 10 Lebensminuten
Der Kreislauf des Neugeborenen muss sich unmittelbar nach der Geburt mit den neuen Begebenheiten anpassen. Mit dem ersten Atemzug beginnt die Anpassung des Kindes an die neue Umwelt. Es ist nun in der Lage selbstständig zu atmen und den Körper mit Sauerstoff zu versorgen.
Wenn ein Neugeborenes eine verzögerte Adaptation hat, wird es von der Hebamme unterstützt und gegebenenfalls mit Sauerstoff versorgt.
Plazenta
20 Minuten nach der Geburt
Nachdem das Kind auf der Welt ist, muss die Plazenta (Mutterkuchen) ebenfalls geboren werden. Die sogenannte „dritte Geburtsphase“ ist die Zeit der Nachgeburt. Sie dauert von der Geburt des Kindes bis zur Ausstossung der Plazenta zusammen mit der Nabelschnur und den Eihäuten.
Diese Phase der Geburt ist eine der risikoreichsten für die Mutter. Die Hebamme sorgt für eine ruhige Umgebung und behält den Blutverlust der Mutter unter Kontrolle.
Stillen
in den ersten 2 Lebensstunden
Durch die Geburt der Plazenta kommt es zu einer Hormonverschiebung, diese fördert zusätzlich die Milchbildung bei der Mutter. Durch das häufige Ansetzen des Kindes an die Brust, erhält das Gehirn die Information für die Milchbildung.
Das Stillen ist meist ein Prozess und benötigt Zeit und Übung bis sich Mutter und Kind einspielen.
Im Wochenbett wird die Mutter beim Stillen von der Hebamme unterstützt und erhält Tipps und Tricks für eine gute Stillbeziehung.
Neugeborenenstatus
in den ersten 2 Lebensstunden
Im Gebärsaal findet bereits der erste Check des Neugeborenen statt. Hierbei wird das Neugeborene von Kopf bis Fuss untersucht, um Auffälligkeiten auszuschliessen.
Die Untersuchung wird meist von der Hebamme oder einem Arzt durchgeführt.
Wochenbett
die ersten 8 Wochen
Das Wochenbett im Spital dauert im Schnitt 3-4 Tage. Danach darf die Mutter mit dem Kind nach Hause. Die Umstellung im Körper der Frau dauert bis zu 8 Wochen an.
Die Gebärmutter bildet sich zurück und es kommt zu einer Hormonumstellung.
Die Hebamme kontrolliert die Rückbildung regelmässig, unterstützt das Stillen und begleitet das Paar in der Babypflege.
Babypflege
bis zum ersten Lebensjahr
Bei der Babypflege gilt der Spruch "Weniger ist Mehr". Die Haut des Neugeborenen muss sich in den ersten Lebenstagen an die trockenen Verhältnisse anpassen. Zu Beginn versorgt die Käseschmiere (Vernix) die Babyhaut mit Feuchtigkeit. Die Haut der Neugeborenen ist sehr sensibel und empfindlich, darum ist es wichtig geeignete Produkte zu verwenden.
Produktempfehlungen und Erfahrungen beschützen viele Neugeborene vor Hautproblemen. Hautbeurteilungen und Anpassungen der Produkte kann die Hebamme durchführen.
Checks
12-96 Stunden nach der Geburt
Vor dem Austritt aus dem Spital erfolgen bei jedem Neugeborenen einfache und kostengünstige Untersuchungen, um ein gewisses Spektrum an Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Das sogenannte POX-Screening (Puls-Oximetrie-Messung) erfolgt ca. 12h nach der Geburt und dient zum Ausschluss von Herzfehlern. Des Weiteren wird ein Hörscreening durchgeführt. Durch die Früherkennung kann eine verzögerte Sprachbildung verhindert werden. Als letztes erfolgt das Neugeborenenscreening. Dies ist eine Blutuntersuchung auf 10 Stoffwechselerkrankungen, die mittels Therapie behandelt werden können.
Diese einfachen und kostengünstigen Checks werden im Spital von der Hebamme durchgeführt.
Austritt
3-4 Tage nach der Geburt
Wenn Mutter und Kind bei guter Gesundheit sind können sie nach ca 3-4 Tagen aus dem Spital austreten.
Für den weiteren Verlauf zu Hause ist die Hebamme zuständig. Beim ersten Kind kommt sie zu Beginn fast täglich auf Hausbesuche vorbei und mit der Zeit werden die Abstände der Kontrollen etwas grösser. Bis zu 16 Besuche übernimmt die Krankenkasse bei Erstgebärenden. Die Umstellung ist für das frisch gebackene Elternpaar zu Beginn gross. Ich lege werdende Eltern sehr ans Herz sich von einer Hebamme unterstützen zu lassen!